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Eigenblutbehandlung Man gibt Eigenblut, um die körpereigenen Abwehrkräfte zu mobilisieren. Dieser Vorgang beruht darauf, dass das Blut des Patienten seine höchst individuelle körpereigene Information über Krankheiten, die der Organismus durchgemacht hat, enthält, sowie über Stoffwechselprodukte und Gifte, mit denen er nicht fertiggeworden ist. Bis zu 10 ml Blut werden entnommen und quasi als Fremdkörper intramuskulär unmittelbar danach wieder injiziert. Eine Aktivierung des Immunsystems ist die Folge. Es gibt unterschiedliche Formen der Eigenblutbehandlung. Das Prinzip liegt darin, eine kleine Menge Blut aus der Vene zu entnehmen und dem Körper nach entsprechender Behandlung entweder in die Vene oder in den Muskel zurückzuspritzen. Das Blut wird je nach Krankheitsbild mit pflanzlichen oder homöopathischen Mitteln vermischt, um die Wirkung zu verstärken. Bei der Eigenbluttherapie mit UV–Licht–Aktivierung wird das Blut zusätzlich vor dem Zurückspritzen mit einem energiereichen, ultra- violettem Licht bestrahlt. Die dabei entstehenden sogenannten aktivierten Sauerstoffstufen ( Ozon ) haben eine starke biologische Wirkung und beeinflussen eine Vielzahl von Körperfunktionen und Stoffwechselvorgänge positiv. Für weitere Informationen zu dieser Therapiemöglichkeit stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
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