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Thermoregulationsdiagnostik

Jeder von uns kennt das Problem - man fühlt sich nicht wohl, man ist nicht mehr so leistungsfähig wie früher. Und das über längere Zeit. Keine eigentliche Krankheit, die man benennen könnte. Der Besuch beim Arzt war unergiebig. Die Labordiagnostik, die er vielleicht veranlasst hat, erbrachte keine konkreten Resultate. Der Blutdruck ist in Ordnung, der Kreislauf nicht weiter auffällig, vielleicht ein wenig labil. Medikamente halfen nicht weiter.

Zu den Beschwerden gesellt sich die Angst - man hat schon so viel gehört. Vielleicht bahnt sich doch eine ernsthafte Erkrankung an, die man jetzt noch nicht feststellen kann - und wenn sie dann da ist, ist es für eine vorbeugende Behandlung zu spät.

Mancher der solchermassen Betroffenen hat erfahren müssen, dass er schnell in den Ruf eines Drückebergers und Simulanten gebracht werden konnte, wenn er darauf bestand, dass etwas mit ihm nicht in Ordnung sein konnte. Mehrere vergebliche Arztbesuche, vielleicht bei wechselnden Behandlern, gehen meist zu Lasten des Patienten.

Hier genau setzt die Strahlungsthermographie oder Thermoregulationsdiagnostik an - man fragt nach dem energetischen Zustand des Patienten, nach seiner Belastbarkeit - nach seinem 'physiologischen Stehvermögen'. Man überprüft also praktisch seine Abwehrsysteme, ohne ins Einzelne zu gehen und eine aufwendige Labordiagnostik bemühen zu müssen (das kann später nachgeholt werden, wenn es erforderlich ist!).

Die Frage war doch einfach: Warum habe ich so wenig Energie? Was regelt bei mir nicht mehr richtig? Wieso reagiere ich auf Belastungen, selbst auf einfache klimatische, so empfindlich?

Eine Methode, um dies festzustellen, gibt es - es ist die Strahlungsmessung mit einem Wärmefühler. Die Methode heisst aus historischen Gründen auch Thermoregulationsdiagnostik. Wie der Name sagt, geht es um Wärme. Um die Wärme, die ein lebendiger Körper entwickelt.

Diese Untersuchung ist einfach und ungefährlich. Der Körper sendet Wärme aus - das Gerät nimmt sie auf und gibt Messwerte an einen Computer ab. Man lauscht sozusagen auf das, was der Körper zu sagen hat - auf körpereigene Signale, wie man das auch beim EKG tut. Die Untersuchung ist also ohne jede Belastung - sie tut nicht weh!

 

Für weitere Informationen zu dieser Diagnosemöglichkeit stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.